Donnerstag, 4. September 2014

Eine wie Alaska - Looking for Alaska

Hallo Leute,

ich hab heut wieder eine Buchreview für euch. 

Eine wie Alaska. Ein Buch voller Emotionen, Philosphie      und Charakter. John Green begeistert mich immer auf neue.

Kurze Infos über das Buch:                                                    Preis: Taschenbuch 8,95€   
gebundene Ausgabe 16,90€

Verlag:       Deutscher Taschenbuch Verlag, Reihe Hanser   

Zweifach nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008.










Inhalt:

Das Buch handelt von Miles, der mit 16 Jahren ein ziemlich langweiliges Leben lebt. Bei ihm ist nicht viel los und Freunde hat er auch keine. Er beschliesst auf das Culver Creek Internat zu gehen und der nach dem großen Vielleicht zu suchen. Sein Mitbewohner der Colonel genannt wird, ist dem hübschesten und heißesten Mädchen befreundet, das Miles je gesehen hat. Er verliebt sich auf den ersten Blick in Alaska. Man begleitet Miles 272 Tage in denen so viel passiert. Mit Hochs und Tiefs die in überfordern und faszinieren.

Meine Meinung:

John Green hat mit lieben Worten die Charakter in dem Buch so liebevoll wie man es sich vorstellen kann beschrieben. Es ist immer wieder ein Traum ein Buch von John Green zu lesen und in eine völlig andere Welt voller Romantik, Witz, Trauer und Philosophie einzutauchen.  Ich kann das Buch nur empfehlen.  Durch die Jugendsprache ist es leicht zu lesen und zum Eintauchen und mitleben in die Geschichte perfekt. 

-Melnie



Zitate:

„ …und sie war wunderschön, und ich war hoffnungslos langweilig, und sie war unendlich faszinierend…wenn Menschen Niederschlag wären, wäre ich Nieselregen und sie wäre ein Hurrikan.“ (S. 122)

„ Ich war nicht religiös, doch er machte uns klar, dass Religionen wichtig waren, ob wir nun daran glaubten oder nicht, so wie Geschichte wichtig war, ob man selbst dabei gewesen war oder nicht.“
 (S. 47)


"Die letzten Worte von Meriwether Lewis waren: >>Ich bin kein Feigling, im Gegenteil. Aber Sterben ist schwer.<< Das will ich auf keinen Fall bestreiten, doch es kann nicht viel schwerer sein als das Zurückgelassenwerden." (S.188)






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